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Wirbelsäulenfehlstellungen / Skoliose

  Skoliose Bei der Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) handelt es sich um eine Verbiegung der Wirbelsäule mit Verdrehung (Rotation) von Wirbelkörpern. Die Wirbelsäule bildet eine oder mehrere S-förmige Verkrümmungen. Eine wesentliche Ursache ist wahrscheinlich genetisch, verstärkt durch einseitige Belastungen. Andere Ursachen sind muskuläre Erkrankungen oder im Alter erworbene, Verschleiß bedingte Skoliosen.

 

Auffällig werden die Skoliosen durch die sichtbare Verkrümmung (v.a. bei Jugendlichen) und/oder Schmerzen. In extremen Fällen können sogar Atembehinderungen auftreten. Gerade in der Pubertät kann die Skoliose innerhalb weniger Monate erheblich fortschreiten.

 

Deswegen ist die frühe Erkennen und das exakte Ausmessen der Skoliose wichtig. So kann in den meisten Fällen die Skoliose beobachtet oder durch eine konservative Therapie mit Krankengymnastik, ggf. unterstützt durch ein Korsett gut gesteuert werden. Manchmal helfen schon kleine Maßnahmen, wie ein Schuhausgleich, Sie wieder „ins Lot“ zu bringen.

 

Schreitet die Skoliose jedoch fort, ist eine Operation sehr hilfreich, um die Ausrichtung der Wirbelsäule wieder natürlich zu gestalten und den Körper wieder "in Form" zu bringen. Damit werden Folgeprobleme im Brustkorb (Atmung) und im Becken (Arthrose) vermieden oder aufgehalten. Wir nehmen uns Zeit, die Beschwerden mit den Befunden abzugleichen und Ihnen oder Ihren Kindern eine adäquate Therapie anzubieten.


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