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Wann sollte ein Bandscheibenvorfall operiert werden?
Eine Operation ist spätestens dann erforderlich, wenn die Gefahr einer Lähmung besteht. Die häufigste Operationsmethode nach einem Bandscheibenvorfall ist die MISS-Technik. Dabei wird ein minimal-invasiver Eingriff vorgenommen, bei der unter Verwendung von mikrochirurgischen Instrumenten das ausgetretene Bandscheibenmaterial entfernt und somit der Nerv wieder freigelegt wird. Für die Operation ist ein kurzstationärer Aufenthalt von 3-4 Tagen ausreichend. Danach ist es am besten, wenn Sie ausreichend spazieren gehen. Natürlich sollten Sie übermäßige Belastungen der Wirbelsäule vermeiden und auch wichtige Regeln der Körperhaltung beachten.
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